Tag Archive for 'admin'

dd-wrt als normalen Access Point

Habe ich lange gesucht. Mein Fehler war das ich den WAN-Port konfiguriert hatte. Mit diesem schönen Wiki-Artikel kam ich auf den richten Riecher.

Setup -> Basic Setup -> Internet Connection Type -> Connection Type = Disabled
Setup -> Basic Setup -> Network Setup -> WAN Port -> Assign WAN Port to Switch

So nun habe ich noch den DHCPD auf meinen neuen Heimserver umgezogen und alles läuft wie geschmiert. Nun muss es alles getestet werden. Ist aber schon viel besser als der D-Link AP. Der bricht alle 10-15 Minuten die Verbindung ab.

Ubuntu, smbmount und fstab

Da ich meine Thunderbird-Postfächer auf dem Samba-Server habe musste ich mir was einfallen lassen das ich sie nun auch unter Ubuntu auf der Arbeit benutzen kann. Das einfachste scheint bis jetzt das mounten meines Shares bei dem Boot-Vorgang. Also erstmal das passende Mount-Verzeichnis Lokal anlegen:

mkdir /media/meinhomeaufdemserver

Dann muss natürlich smbfs installiert werden:

sudo apt-get install smbfs

Es muss eine .smbcredentials erstellt werden für Benutzername und Passwort.

vim ~/.smbcredentials

und füllt sie:

username=meinbenutzer
password=meinpasswor
t

Nun wird die /etc/fstab editiert mit folgendem Inhalt:

# SMB
//sambaserver/meinhomeshare /media/meinhomeaufdemserver smbfs credentials=/home/meinbenutzer/.smbcredentials,uid=1000,gid=1000 0 0

Nun muss man bis zum nächsten Reboot warten oder macht einfach ein

sudo mount -a

Thunderbird wird mit dem ProfilManager gestartet und das Profil so angestellt das das Profil unter /media/meinhomeaufdemserver/Mail ist. Schon läuft es.

Default Editor in Debian

Bevor ich das wieder vergesse:

update-alternatives --config editor

Ich werde langsam zum Fan!

DiG Howto

Hier gibt es ein nettes DiG Howto. Ich vergesse die Befehle immer zu schnell.

Server2Go

Ich habe schon lange nach einem Weg gesucht eine Kopie eines Wiki’s auf CD zu brennen. Quasi eine “statische” Version. Statisch ist diese Methode nicht aber eigentlich noch besser. Server2Go. Ein LAMPP-Server der direkt von CD gestartet werden kann. Es wird alles vorbereitet und dann einfach gebrannt. Mit geringem Frickel-Anteil kann man so seine lokalen Web-Anwendungen auf CD bringen. Ich bin begeistert und wenn das produktiv eingesetzt wird…gibt es auch eine Spende an den Entwickler.

Openfire 3.4.2

Es gibt eine neue Openfire Version. Gleich heute morgen installiert und funktioniert so wie sie soll :) Das Changelog gibt es hier.

Der Unix-Befehl split

Heute habe ich mal wieder etwas über einen Unix-Befehl gelernt den ich vorher nicht kannte. split! Man kann damit Files in Häppchen einer gewünschten Größe aufteilen.

split -b 1000m Dateiname.iso Dateiname.iso.

Dieser Befehl erzeugt 1000 MB große Häppchen. Zusammenfügen kann man sie mit

cat Dateiname.iso.* > Dateiname.iso

Wer weiß wann man sowas mal wieder braucht. Mehr findet man hier.

Squid Reverse Proxy

Hier gibt es eine Anleitung um einen Squid als Reverse Proxy zu konfigurieren.

Apache und vhosts

Ich habe mich mal mit Apache und vhosts beschäftigen müssen. Damit ich das selber nicht vergesse habe ich mir mal ein kleines Grundgerüst zusammengebastelt. Doch einfacher als ich dachte. Die Apache Doku ist aber auch nicht schlecht.

#NameVirtualHost *
<VirtualHost *>
ServerName daniel.soluk-feuer-clan.de
ServerAlias daniel.soluk-feuer-clan.de
DocumentRoot /var/www2
#ServerAdmin xsteadfastx@gmail.com

# Logfiles:
CustomLog /var/log/apache2/access2.log combined
ErrorLog /var/log/apache2/error2.log
LogLevel warn

# Umleitungs-Beispiele:
#ScriptAlias /cgi-bin/ /usr/lib/cgi-bin/
#Alias /Dokumentationen /usr/share/doc
#Redirect /doc http://debian2/Dokumentationen

<Location />
Options -Indexes FollowSymLinks MultiViews
AllowOverride FileInfo Options
Order allow,deny
allow from all
</Location>

</VirtualHost>

Es gibt eine Fehlermeldung sobald man mehr NameVirtualHost deklariert hat. Dies darf im ganzen Apache Setup nur einmal sein.

PuTTy Tray

Es gibt nun eine Weiterentwicklung von PuTTy. Ich werde sie mal testen. Neue Features sind:

* High color icon
* Minimizing to the system tray (on CTRL+minimize, always or directly on startup)
* Customizable (tray) icon
* Blinks tray icon when a bell signal is received
* Configurable window transparency
* URL hyperlinking
* Portability: optionally stores session configuration in files (for example: on a USB drive) like portaPuTTY
* Easy access to the ‘always on top’ setting (in the system menu)
* Reconnects when your PC wakes up from stand-by
* Attempts to reconnect when the connection fails

Na mal schauen.