…am See Genezareth lang und wenn trifft man? Seinen Cousin aus Hannover! Ich konnte es kaum glauben.
Archive for the 'Family' Category
Nach diesem feinen Rezept nachgebacken.
War der ein Geburtstagsgeschenk an meinen Vater…dem scheint es geschmeckt zu haben.
Gestern war es nun soweit. Ein erster kleiner Podcast-Testballon wurde in den Himmel geschickt. Mir ging es erstmal darum zu testen ob das alles so funktioniert wie ich es mir vorstelle. Man muss ja die Leute motivieren an dem Blog mit zuwirken. Ich denke das ist das schwierigste. PodPress ist auf jeden Fall eine schönes Wordpress-Plugin. Kann man so weiter empfehlen. Nur ist die Frage ob es nicht ein wenig überzogen ist, für das was ich machen will.
Wie man an dem Ost-Küsten-Reisebericht sehen kann ist unser Familienblog wieder da. Also von dem vServer auf dem das ganze läuft bin ich überhaupt nicht überzeugt. Nachdem ich die Seite wieder fit gemacht habe wollte ich nur mal kurz das altbekannte apt-get update && apt-get upgrade machen. Er machte es…meckerte iergendwas mit Speicher und verabschiedete sich in die ewigen Jagdgründen. Nach einen Anruf bei Netfabrik kam per Email die Lösung: Neuinstallation. Das ganze kostet 10 Euro. Ok gut gemacht. Nur leider diesmal mit Confixx…keine Ahnung. Habe nie mit gearbeitet und wollte nur schnell die Seite wieder reinstellen. Also nochmal 10 Euro und Confixx weg. Also von nun an keine Experimente mehr mit der Kiste.
Aber auf jeden Fall mag ich die Seite. K2 und myGallery. Ich steh drauf…
Es wurde mal wieder Zeit für eine Reise…gut das man sich da auf die absoluten Reise-Spezialisten der Familie Soluk verlassen kann. Nach der spektakulären Aufnahme von Linn Günther in das Team wurde ich zu späterem Zeitpunkt zum Team dazu berufen. Also mit viel Vorfreude sind Peter, Oma, Daniel, Jonas, Linn und meine Wenigkeit nach Hamburg zum Flughafen gebraust und mit der guten FlyEmirates auf dem Weg zum JFK-Airport nach New York City durch die Lüfte geflogen. Es konnten sogar kleine Flugängste von zwei Familienmitglieder bekämpft werden (Namen werden nicht genannt). Nach den “üblichen”-amerikanischen Sicherheitschecks durften wir das Land betreten. Schon auf den Weg zum ersten Hotel unserer, von Aldi inspirierten, Ost-Küsten-Tour haben wir bekanntschaft mit den Ratten in der Subway gemacht. Mit der falschen Subway ab in die Bronx. Noch mußten wir viel lernen…Aber am nächsten Tag sollte alles schon wieder besser laufen….bis auf einzige Ausnahmen ;-). Das erste Hotel hatte nichtmal den einen Stern verdient. Aber was soll man machen? Direkt zwischen Broadway und dem Central Park. Wir begannen es einfach als Abenteuer-Urlaub zu sehen. Es schweißte das Team noch mehr zusammen, wie unser Teamchef Peter immer wieder anmerkte. Ich war genau seiner Meinung. Bei einem nicht regulierbaren Heizkörpe der immer auf schöne konstante 45°C heizte, einer handgroßen Kakerlake und soviel Pilze auf dem Gemeinschaftsbad das es für eine gemischte Pilzsuppe gereicht hätte kommt schon ein leichtes Team-Gefühl auf. Nun haben wir gemerkt wieso es immer so schön nach Lavendel in dem Hotel gerochen hat ;-). Der erste Aufenthalt in New York war geprägt von den wichtigsten kulturellen Sehenswürdigkeiten und natürlich Shoppen bis der Arzt die Elektroden rausholt. Mir haben es neben der reichlichen Fahrradkuriere und veganem Essen einfach die Straßenlichter angetan wenn wir Abends durch die Stadt gegangen sind. Was für ein Anblick. Durch unseren Teamchef uns seinem Assistent Daniel waren wir auch immer auf dem laufenden wenn es um besondere Insider-Tipps ging. So gibt es eine Prima Fähre von Manhatten nach Staten-Island. von dort hat Peter viele schöne Fotos von der Freiheitsstatue machen können. Nach einem Versuch in einen Gottesdient in Harlem zu kommen (die Schlange ging einmal um den ganzen Block) sind wir dann aufgebrochen zu den Niagara Fällen.
Nach über sieben Stunden erreichten wir die canadische Grenze zu den Niagara Fällen. Was für ein Anblick der uns sich da bot. Das gleiche konnte man auch zu unserem Hotel sagen. Niagara Falls ist zwar nicht New York aber das Hotel war der Wahnsinn. Einen Pool, große Betten und Abends auch noch einen köstlichen Veggie Burger nachdem die Kellnerin doch sehr begeistert was von der Tatsache das wir so komische Sachen bestellten…”Die meckern die ganze Zeit…können ja nur Deutsche sein”- hat sie bestimmt gedacht. Nach mehreren Besichtigungen der Fälle (mehr gab es da wirklich nicht zu sehen- Las Vegas für arme) haben wir einen Ausflug nach Toronto gemacht. So eine schöne Stadt. Ich war total begeistert. Zwischen ohne Ende Eingangsfahrende Kuriere haben wir erstmal ein Einkaufszentrum unsicher gemacht. Später beim Abendessen in Chinatown kam einen das Essen doch wieder hoch. Eingefercht in ein kleinem Aquarium musste eine riesige Königskrabben leiden. Zwischen Aalen die schon zu Gelee geworden waren und noch zuckenden Fischen im gleichen Aquarium. Der Kellner war da auch noch sehr stolz drauf als ich auf die Krabbe gezeigt habe. Leider scheint das nicht gefruchtet zu haben und der Rest der Familie war begeistert von dem Laden. Ach, bevor ich es vergesse…”Sam The Record Man” in Toronto. Bester Plattenladen den ich jemals gesehen habe. Ich kam rein und schon ertönte Oasis…das ist eine Begrüßung. Nach einem weiteren Tag in Niagara Falls haben wir uns auf den Weg nach Washington D.C. gemacht.
Nach ein paar Stunden und einem blauen Slushi sind wir angekommen. Eine Nacht im Motel verbracht und dann ging es los…über weißes Haus, Lincoln Mournament, den Kriegsdenkmälern und dem Capitol ging es weiter. Sehr beeindruckende Stadt. Wenn man da so steht und die ganzen Gebäude sieht, die man sonst nur aus dem Fernsehn kennt…beeindruckend. Achja, Nicholas Cage haben wir auch noch bei dem Dreh eines neuen Films gesehen.
Der Weg nach Philadelphia war dann schon etwas komischer. Erstmal haben wir einen Supermarkt gesucht um uns zu stärken. Keiner weit und breit. Schließlich als wir einen, eine-Stunde-Umweg gefahren sind haben wir einen gefunden. Für Veganer die Hölle. “Naja wenigstens Bagels” habe ich mir gedacht. Es war doch nicht so einfach in Philadelphia ein Hotel zu finden wie sich rausstellte. Unser erstes Erlebnis mit einem Motel spielte sich so ab. Sehr runtergekommene Bude mit kaputten Kühlschränken in den Gängen. Also wir Karte durch das Zimmerschloß gezogen…nichts passiert. 5 Minuten später kommt ein Mann raus. Mit T-Shirt und Badetuch bewaffnet nuschelt er sowas wie “I’m checking out…I’m checking out….”. Das zweite Zimmer machte auch nicht gerade ein tollen Eindruck nachdem wir einen haufen an Stimmen in ihm gehört haben. Also alles storniert und weiter ging die Fahrt. Weit und Breit kein einziges Hotel. Also wir über eine Stunde durch Slums gefahren…dazu mit einem platten Reifen. Ein Fleckchen wo sich die Polizei nicht mal traut an der Ampel zu halten. Sowas hatte ich noch nie vorher gesehen. Dann haben wir ein Hotel gefunden…erste Sahne. Die bequemsten Betten in den ich jemals geschlafen hatte. “Sowas machen wir nicht nochmal durch” meinte Peter und versuchte spielende Kinder von den “Business Computer Plätzen” zu scheuchen. Philadelphia war sehr unspektakulär. Wir haben nicht mal die Treppe aus “Rocky” gefunden. Also ab wieder nach NYC!
Im Hotel eingecheckt und wieder in die Stadt. Nächsten Tag wurde mein Wunsch wurde erfüllt und wir haben in Brooklyn in einem erste Sahne Vegan-Fast-Food-Laden gegessen. Sowas von super. “Food Swings” hieß der und ich was sofort verliebt. Komischerweise waren alle Lieder die sie dort spielten auf meinem iPod vorhanden ;-). Das nenne ich Musikgeschmack ;-). Den Abend haben wir in den Straßen von Manhatten verbracht. Nochmal alles auf einen wirken lassen. Den nächsten Tag wurde das UNO-Gebäude besucht und danach gab es eine 3 Stunden Movie-Tour durch New York. Yeah ich stand vor Bill Cosbys Haus :)..also ich bin Fan. Und zu späteren Stunden war es Zeit nach Hause zu fliegen. Mit schweren Herzens mussten wir wieder zurück. Aber was bleibt ist eine wunderschöne Zeit die ich wohl nie vergessen werden.
Fotos gibt es hier
Letztes Wochenende war ich ja mit meinem Onkel und der restlichen Familie auf der Promikon in Mannheim. Einen vollen Bericht und auch 3 Fotos gibt es im Blog unser Familie.





