Monthly Archive for May, 2008

Emos und Polylux

Geht mir eigentlich relaltiv am Arsch vorbei. Aber eine Jugendbewegung die so tut als ob sie überhaupt wissen wo das ganze herkommt plus einen Trend der nur auf Klamotten und Style reduziert ist, ist nur ein wenig lächerlich. Wenn ich zuhause bin lege ich erstmal wieder Embrace und Rites Of Spring auf.


Polylog Emos @ www.polylog.tv/videothek

VIA: Notebook Design unter CC

Abgefahren. Die Creative Commons Lizenz wird immer beliebter. Nun hat VIA-Pläne für ein Notebook unter die Lizenz gestellt. Wenn das Notebook rauskommt weiß ich schon einen der es kaufen wird. Open und so. Damit überzeugt man mich.

via

Joan Baez - Farewell Angelina

chmod auf Directories

find . -type d -exec chmod 755 {} \;
oder (mit Ausgabe)
find . -type d -exec chmod 755 {} \; -print

Ich steh total auf Wordpress

Die letzten Tage habe ich an einem Wordpress Blog gearbeitet und gemerkt wie sehr ich doch drauf stehe. Man kann wirklich viel mit machen. Es muss nicht immer das große Typo3 CMS sein. Ein angepasstes Wordpress-Blog reicht oft schon aus. Ich muss mich umbedingt mal mit WordpressMU beschäftigen. Vielleicht könnte man mal einen schönen kleinen Dienst aufziehen. Wäre echt klassen. Na mal schauen.

Joni Mitchell - California

PeTA, geht es noch schlimmer?

Fällt denen eigentlich noch mehr Scheiße ein? Die Antwort: JA! Bikini Mädchen zeigen das Tofu “sexy” ist. Danke PeTA das ihr Veganismus mit Sexismus kreuzt, Politik aus Veganismus entfernt und die Art und Weise wie ich mein Leben führe in den Dreck zieht…Hell yeah!

Meatwater

Ich hoffe echt das ist ein Fake…sonst muss ich echt kotzen…

Ramsdorf

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VirtualBox 4 the win

Auf der Arbeit benutze ich fast ausschließlich Linux. Ein Ubuntu. Die anderen Mitarbeiter müssen sich leider noch mit Windows rumschlagen. Ich komme eigentlich zu 90% ohne aus. Die restlichen 10% sind dann so Sachen wie Stundenverwaltung. Das ist eine Access Anwendung. Da wohl Office 2007 noch nicht unter Wine läuft hatte ich vor einigen Monaten versuche mit VMWare und dem Player angestellt. Beides Recht ätzend. Netzwerk unter Linux als Hostsystem zum laufen zu bekommen war der Hass. Also habe ich mich drauf eingestellt halt die Stunden über das Windows XP-Notebook einzuspielen, was nicht gerade cool ist.

Das ganze lief so einige Monate bis ich gestern auf VirtualBox gestoßen bin. Das gibt es auch in einer OpenSource-Edition, was schonmal gleich den VMWare-Player in die Tasche schiebt. Ich habe gemerkt das sich das ganze schon im Ubuntu-Repo befindet. Also nichts einfacher als das…

apt-get install virtualbox-ose

Dann noch die passenden Kernel-Module installieren…

apt-cache search virtualbox|grep modules

…hilft die passenden zu finden. Dann sollte dein Benutzer auch der Gruppe “vboxusers” hinzugefügt werden. Nun läuft alles und man kann sich eine virtuelle Festplatte erstellen und loslegen. Nun habe ich mir ein Windows XP geschnitzt mit Office und alles was nötig ist um ein paar Sachen zu testen. Ich war natürlich gespannt ob ich Zugriff auf unser lokales Netz haben würde….JA!!! Es scheint einfach zuNATten. Na das macht doch Spaß. Also kein Linux-Bridge-Gefrickel. Also bis jetzt habe ich noch keine Nachteile entdeckt. Es erinnert mich total an den VMWare-Desktop. Total sauber aufgeräumt und wirkt stabil. Ich bin begeistert und werde VirtualBox wohl nicht nur für Windows nutzen. Testen ist wichtig…