Das ist viel komplizierter als man denkt. Gerade wenn es um einen Job in der IT-Branche geht. Denkt man dran wenn man vielleicht nicht mit Anzug und Krawatte zu einem Unternehmen geht wo alle wie aus dem Ei gepellt aussehen kommt das einfach nicht gut. Aber wenn es ein IT-Unternehmen ist wo alle ziemlich “normal” aussehen und man dann mit voller Montur geht…auch komisch. Ob der Mittelweg da der Beste ist? Das man sich über sowas Gedanken machen muss ![]()



Sakko ohne Kravatte, dazu eine lange Hose und ein schlichtes Hemd - das reicht meines Erachtens in der Branche vollkommen aus, und ist in beiden Fällen noch angemessen.
// bzgl. last.fm: Nouvelle Vague find ich auch klasse
Ja, ich werde mir auch noch ein sakko besorgen. ich denke das wird dann reichen. danke für die meinung…
endlich schreibt mal jemand was zu last.fm
nouvelle vague sind echt geil.
Definitely. Kennst du jamendo.com? Da gibt es auch viele gute Sachen in der Richtung. Und darüberhinaus creativecommoned.
ja kenne ich. hast du da ein paar anspieltipps?
Meiner Erfahrung nach lässt sich keine pauschale Antwort auf die Frage nach der Kleindung geben.
Ich war bereits für einige Unternehmen freiberuflich tätig, bei denen tatsächlich Anzugspflicht besteht. Bei anderen Firmen wiederum wäre schon ein Sakko leicht overdressed - vor allem dann, wenn der Geschäftsführer selbst Jeans und ein schlichtes T-Shirt trägt.
Ganz allgemein lässt sich jedoch sagen: Nie besser gekleidet sein als der Mensch, bei dem du dich vorstellen musst.
hehehe, ja ich poche dann darauf das es im internet ein paar fotos von den leuten gibt die da arbeiten. da kann man ja vielleicht mal schauen. gestern das erste sakko meines lebens gekauft
FULL ACK, natürlich schaut man zuerst auf der Webseite des Unternehmens, wie die Leute aussehen. Schon die Aufmachung der Seite selbst sagt ja einiges aus. Im Zweifelsfall ist es bei mir aber das Sakko, lieber ein bisschen over-dressed (gegenüber Leuten ohne Anzug) als total under-dressed (selbst im T-Shirt und die anderen im Anzug). Davon abgesehen hängt die Wahl ja auch ein wenig mit dem eigenen Selbstbild zusammen; das Sakko scheint mir da ein guter Kompromiss, weil man sich ein Stück weit Freiheit rausnimmt, aber trotzdem auch einen Anspruch an sich und das Unternehmen stellt. Man sollte die Klamotten auch schonmal (möglichst öffentlich) getragen haben, ehe man sich damit vorstellt, das kann sonst schnell künstlich wirken.
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- bin aber selbst noch ziemlich am Anfang des Durchstöberns
nicht schlecht. danke. ich habe dich übrigens in meine blogroll aufgenommen.