MacOSX und NFS

Ein ganz schöner Krampf. Unter meinen Linux PC’s läuft eine super einfache Backup-Lösung die für mich absolut ausreichend ist: Jede Nacht wird mit NFS und RSYNC einfach meine wichtigen Sachen auf meinem Server geschoben. Seitdem ich meinen kleinen und feinen MacMini hier habe habe ich mir Überlegungen gemacht wie ich das auch unter MacOSX machen kann. Und ich sag nur eins: Ein totaler Krampf. Die Wege sind doch ein wenig anders als unter Linux. Da läuft sowas innerhalb von ein paar Minuten. Also erstmal die /etc/exports auf dem Server angepasst

/mnt/backup/mini 192.168.38.112/24(sync,rw,no_root_squash,insecure)

Das insecure ist wichtig…sonst geht rein nichts. Es ist dafür da, dass Portmap auch Ports unter 1024 benutzen kann. Nun kommt der etwas komplexere Teil. Wir öffnen Programme -> Dienstprogramme -> NetInfo Manager. Nun gehen wir unter mounts und legen ein neues Verzeichnis an. In diesem Verzeichnis legen wir mit den Neu-Button neue Werte in diesem Verzeichnis an. Damit es am Ende so aussieht:

type: nfs
dir: /Users/foo/bar
opts:
name: DieIPdeinesNFSServers:/mnt/backup/mini

Nach einem Neustart ist das Verzeichnis gemounted und ich kann drin rumbasteln. Das komische an der Sache ist das ich hier für das Verzeichnis mit chmod 777 anpassen musste. Sonst konnte ich rein nichts drauf machen. Das ist unter Linux nicht so. Vielleicht komme ich noch dahinter. Das ganze ist noch keine perfekte Lösung aber erstmal ein Ansatz auf dem ich aufbauen möchte.

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