Monthly Archive for December, 2006

Johnny Cash - First Time Ever I Saw Your FaceFirst Time Ever I Saw Your Face

The first time ever I saw your face
I thought the sun rose in your eyes
And the moon and the stars were the gifts you gave
To the night and the empty skies my love
To the night and the empty skies

The first time ever I kissed your mouth
I felt the earth turn in my hand
Like the trembling heart of a captive bird
That was there at my command my love
That was there at my command

The first time ever I lay with you
And felt your heart beat close to mine
I thought our joy would fill the earth
And would last ’till the end of time my love
And would last ’till the end of time

The first time ever I saw your face
I thought the sun rose in your eyes
And the moon and the stars were the gifts you gave
To the night and the empty skies my love
To the night and the empty skies

Umlaute und UTF8 in iTerm

Yetzt hat mich auf iTerm gebracht. Ein netter kleiner Terminal für MacOSX welches viele Vorteile gegenüber dem Terminal.app gibt. Nur hat er mit Umlauten und Sonderzeichen ein wenig seine Probleme. Also erstmal auf UTF8 umschalten unter Bookmarks::Manage Profiles::Terminal Profiles::Encoding stellt man das ganze auf Unicode(UTF8). Dann legen wir in unser Home Verzeichnis eine Datei mit dem Namen .inputrc in die folgende Daten kommt

set meta-flag on
set convert-meta off
set output-meta on

Nach einem iTerm Neustart läuft alles so wie es soll.

Ungdomshuset bleibt

MacOSX und NFS

Ein ganz schöner Krampf. Unter meinen Linux PC’s läuft eine super einfache Backup-Lösung die für mich absolut ausreichend ist: Jede Nacht wird mit NFS und RSYNC einfach meine wichtigen Sachen auf meinem Server geschoben. Seitdem ich meinen kleinen und feinen MacMini hier habe habe ich mir Überlegungen gemacht wie ich das auch unter MacOSX machen kann. Und ich sag nur eins: Ein totaler Krampf. Die Wege sind doch ein wenig anders als unter Linux. Da läuft sowas innerhalb von ein paar Minuten. Also erstmal die /etc/exports auf dem Server angepasst

/mnt/backup/mini 192.168.38.112/24(sync,rw,no_root_squash,insecure)

Das insecure ist wichtig…sonst geht rein nichts. Es ist dafür da, dass Portmap auch Ports unter 1024 benutzen kann. Nun kommt der etwas komplexere Teil. Wir öffnen Programme -> Dienstprogramme -> NetInfo Manager. Nun gehen wir unter mounts und legen ein neues Verzeichnis an. In diesem Verzeichnis legen wir mit den Neu-Button neue Werte in diesem Verzeichnis an. Damit es am Ende so aussieht:

type: nfs
dir: /Users/foo/bar
opts:
name: DieIPdeinesNFSServers:/mnt/backup/mini

Nach einem Neustart ist das Verzeichnis gemounted und ich kann drin rumbasteln. Das komische an der Sache ist das ich hier für das Verzeichnis mit chmod 777 anpassen musste. Sonst konnte ich rein nichts drauf machen. Das ist unter Linux nicht so. Vielleicht komme ich noch dahinter. Das ganze ist noch keine perfekte Lösung aber erstmal ein Ansatz auf dem ich aufbauen möchte.

Persöhnliches im Blog

Eine Frage die ich mir seit langem stelle. In wie weit kann man persöhmlich werden in Blogs? Es ist ja immer so ein Spagat wie viel man von sich “freigeben” möchte. Wie tief gewährt man einlass in die Gedankengänge die zur Zeit einem durch den Kopf gehen. Bei vielen Blog-Betreibern löst sich die Frage von selbst…ihr Blog ist mit einem Thema aufgezogen wurden. Bei mir war es anders weil dieses Blog immer eine “Klowand” von Sachen war die ich gerade mache. Trotzdem war es nie wirklich persöhnlich. Trotzdem denke ich das es vielleicht einem hilft Probleme runter zuschreiben. Aber vielleicht ist dafür dieses Blog nicht die richtige Platform. Na ich weiß nicht…

Jungle World abonniert

Da bin ich mal den Aufruf aus Tofu’s Blog gefolgt und habe endlich mal die Jungle World abonniert. Wollte ich immer mal machen und ich denke die Sache geht wirklich in Ordnung. Nun sind die ersten beiden Ausgaben gekommen und ich verschlinge die Ausgabe. Der Vorteil ist: Wenn sie nur einmal die Woche kommt hat man auch Zeit alles mal zu lesen :)