Monthly Archive for May, 2006

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Gestern bekommen: Jericho’s Echo

big_DVD_graphic.jpg

Eine klasse Doku über die Punkrock Szene in Israel. Habe sie durch eine Empfehlung gekauft und habe es nicht nicht bereut.

ejabberd und mysql

Habe da gerade eine nette Anleitung gefunde: da!

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Onkelz Party und Dünnschiß

Am Mittwoch, den 24.05.06 fand im >Labor< in Hannovers Nordstadt ?einem linksalternativen Stadtteil- eine Onkelz-Party mit Coverband und entsprechendem Publikum statt. Doch das ganze lief für die Veranstalter_innen, den martialisch auftretenden Sicherheitsdienst und die Gäste ziemlich beschissen ab, und das im wahrsten Sinne des Wortes!

Ich hau mich weg :) indymedia

Neues Spielzeug: conky

Conky ist ein Tool für den Desktop welches immer Informationen anzeigt…im Sinne von GKrellm. Ich bin seit Jahren GKrellm User aber es wurde mal Zeit für etwas neues. Conky ist zwar schön bunt und alles aber kein Bollide der mir die ganzen Ressourcen wegfrisst…und es sieht ganz nett aus. Es kann nach allen möglich Wünschen angepasst werden. Und weil ich ja nichtmal Icons auf meinem Fluxbox Desktop habe musste mal eine veränderung her. Nun sieht es etwas so
aus

conky.png

OpenVPN mit Zertifikaten

Ich hatte bis jetzt immer Preshared Keys benutzt aber es wurde mal Zeit sich Zertifikate anzuschauen. Also schreibe ich mal alles auf was ich so gemacht habe.

Also erstmal brauchen wir eine PKI-Infrastruktur. Ich sage euch…da hatte ich richtig schiß vor. Weil ich mich noch nie mit Zertifikaten so richtig aussernander gesetzt habe. OpenVPN bringt Skripte mit dafür. Dann geht das ganze sehr schön locker. Ihr müßte einfach auf eurem Rechner nach einem easy-rsa Verzeichnis suchen. Das kopiert ihr dann nach /etc/openvpn

cp -r /usr/foo/easy-rsa /etc/openvpn

Dann geht es los. Die vars-Datei muss angepasst werden. Also da stehen so ein paar Sachen drin die man beantwqorten sollte. Name und hier und da. Dann muss diese Datei gesourct werden

. ./vars

Und nun geht es wirklich los. Es wird die CA gebaut. Diese ist wichtig um die Schlüßel zu signieren die später generiert werden

./build-ca

Dabei werden die Daten schon übernommen die wir in die vars Datei eingetragen hatten.

./build-key-server server

Das hintere “server” steht für einen eindeutigen Namen. Das ist sehr wichtig. Als letztes wird gefragt ob die Schlüßel signiert werden sollen

Sign the certificate? [y/n]

1 out of 1 certificate requests certified, commit? [y/n]

Da sollte man besser mit “y” anworten. So nun sind die ersten Zertifikate fertig. Nun geht es an den ersten Client

./build-key client1

wobei client1 wieder der eindeutige Name ist. Am Ende muss man wieder die beiden Fragen beantworten um die Keys zu signieren. Nun müßen die Deffie-Hellman Parameter generiert werden. Soweit ich weiß sind diese dazu da private Daten über eine unsichere Leitung zu schicken ohne das beide Enden einen Schlüßel haben. (korrigiert mich wenn es falsch ist)

./build-dh

Für mehr Sicherheit kann man noch einen statischen Key generien der zur signierung der TLS-Kommandos dient

openvpn –genkey –secret key.asc

Nun sind die Zertifikate komplett und wir kümmern uns um die Config-Dateien. Meine Server Config Datei sieht so aus

dev tun
port 5000
server 10.7.0.0 255.255.255.248
ifconfig-pool-persist /etc/openvpn/home/ipp.txt
mssfix 1200
fragment 1200

# TLS config
tls-server
ca /etc/openvpn/home/ca.crt
cert /etc/openvpn/home/server.crt
key /etc/openvpn/home/server.key
dh /etc/openvpn/home/dh1024.pem
tls-auth /etc/openvpn/home/key.asc 0

# compression
comp-lzo

# UID
user nobody
group nobody

# timeouts
#keepalive 10 600
ping 15
ping-restart 300
resolv-retry 300
ping-timer-rem
persist-tun
persist-key

# push
push “redirect-gateway def1″
push “route 192.168.38.0 255.255.255.0″
push “dhcp-option DNS 192.168.38.150″

# UP Script
up /etc/openvpn/ip_forward.up

Wenn man möchte das die Standard-Route nun über das VPN gehen soll kann push “redirect-gateway” setzen. Zu dem ip_forward.up Skript komme ich noch. Erstmal die Client config

remote serverurl.tld
port 5000
resolv-retry infinite
dev tun
client
fragment 1200

# TLS config
tls-client
ca ca.crt
cert client1.crt
key client1.key
tls-auth key.asc 1
ns-cert-type server

# compression
comp-lzo

# UID
user nobody
group nobody

# timeouts
ping 15
ping-restart 300
resolv-retry 300
persist-tun

Die aufgeführten Zertifikate müßen natürlich in den richtigen Verzeichnissen liegen. Das ip_forward Skript sieht so aus

#!/bin/bash
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward

Das ist dazu da um Traffic weiterzuleiten. Sonst könnte man nicht über den Server raus in das andere Netz. Und wenn wir schon bei Routing sind: auf dem Standard Gateway des anderen Neztes muss natürlich auch eine Rückroute in das VPN-Netz gesetzt werden. Sonst wissen die Pakete ja nicht wie sie zurück zum Absender kommen.

NetIO

Wenn man mal sein Netz Banchmarken will: NetIO. Ganz nett das die Binarys schon vorkompiliert sind. Das ganze sehr einfach anzuwenden.

Jabberbot in Perl

Gerade gefunden: Ein kleiner JabberBot in Perl geschrieben.

SSH, X und Windows

Ein Arbeitskollege hat mir den Link gegeben. Nun ist es kein großer Akt mehr X Programme über SSH über Windows zu steuern. Einfach unter Putty noch X-Forwarding aktivieren und der Spaß kann los gehen. Natürlich sollte man X-Forwarding auch auf einem SSH-Server aktiviert haben.