Naja ich liege schon seit fast 2 Wochen so richtig flach. Mit allem was dazugehört. Heute wurde bei mir das Antibiotika umgestellt. Zuhause stelle ich fest das die Tabletten Lactose beinhalten. Eigentlich dachte ich das Milchprodukte bei der Einnahme von Antibiotika sowieso nicht erlaubt sei. Trotzdem scheiße. Aber was soll man machen?
Monthly Archive for April, 2006
Der name klingt ja schon ein stückweit nerdig. Es ist ja leider garnicht so einfach freie Musik zu entdecken. Sie läuft nicht im Radio oder es laufen keine Videos auf Musiksender. Zum Glück gibt es ja Podcasts (wobei ich da auch recht wenig bewandert bin). Es gibt ein Podcast mit dem schönen namen “the revolution“. Der dreht sich komplett nur über Creative Commons Musik. Und in der letzten Folge 23 lief ein Song den ich einfach nicht vergessen kann. Schon alleine mit der Ansage das nun die Band kommt die so wie Morrissey klingt aber keine Songs covert
ab diesen Zeitpunkt wusste ich das ich es mögen würde. Nur Leider gab es keine Informationen zur Band im Podcast ausser dem Namen. Rumgegoogelt und siehe da. Die Platte, mit zwei Songs, gibt es auf archive.org. Und da befindet sich auch der Link zu der Homepage von denen. Also ich bin verliebt ![]()
Durch einer meiner neuen “Freie Musik”-Lieblingsseiten bin ich auf Scott Andrew gestoßen. Er hatte auf Indieish ein schönes Interview abgeliefert und ich musste mir einfach seine Musik anhören. Schöner Akkustik-Rock-Pop. Also Leute einfach mal anhören
Also ich finde es Klasse.
Gestern kam dieser Film auf dem Ersten im Fernsehn. Der Film handelt um ein etwas “zurück gebliebenes” Ehepaar mit einer 5 jährigen Tochter. Das Kind wird sehr liebevoll aufgezogen und an Liebe fehlt es nichts. Sie beantragen Hilfe beim Jugendamt und ihnen wird das Kind weggenommen, weil sie versuchen das Kind zu schätzen.
Der Film spiegelt den Kampf wieder den das Ehepaar, mit Hilfe einer Anwältin, durchlebt. Wenn der einzige Grund ist das die Eltern nicht so “schlau” sind wie die durchschnitts Eltern ist das doch kein Grund. An Liebe fehlt es nicht und ist das nicht das was zählt? Der Film hat mich wirklich berührt und mich zum Nachdenken angeregt. Ich bekomme es garnicht aus meinem Kopf. Was kann man nur tun um solchen Menschen zu helfen. Man kann sich doch nicht aussuchen wie man auf diese Welt kommt.
Langsam platzt mir die Hutschnur damit. Es kann doch nicht so ehlendig kompilziert sein eine Datenbank auf UTF8 umzustellen. Plötzlich konnte ich nicht mehr in meine sitebar einloggen weil die collations durcheinander waren. Dabei hatte ich alles per phpmyadmin auf utf8 umgestellt. Schaue ich mir die Tabellen an sehe ich das werte immer noch mit latin1 betitelt sind. Also was soll ich machen? Ich bin bei weitem kein mysql Guru. Eher im Gegenteil. Und selbst über Google finde ich keine vernünftige Lösung. Da sich über “vernünftig” streiten läßt habe ich mir mal so ein Dump angesehen. Für jeden Wert wird explizit gesagt das er Latin1 sein soll. Auch wenn die Tabelle an sich UTF8 sein soll. Das kann ja nicht gut gehen. Also meine frickel Deluxe-Lösung. Ich änder das latin1 überall per “suchen & ersetzen” auf utf8. Und so wie ich das zur Zeit noch sehe habe ich nichts kaputt gemacht. Wenn ich mir nun die collations für die einzelnen Werte anschaue…..utf8. So wie ich es eigentlich schon früher erwartet hatte.
mysqldump -uroot -p –skip-set-charset blog > blog.sql
dann einfach im vim mit
:%s/latin1/utf8/g
und alles wieder zurück nachdem ich die Datenbank gelöscht und wieder neu erstellt habe
mysql -uroot -p blog < blog.sql
Also wenn er was zu meckern habt über diese Methode…dann sagt es mir
Ich wurde aufmerksam gemacht das es nun auch truecrypt in einer Linux-Version gibt welche Container erstellen kann. Also erstmal das RPM für OpenSuSE runtergeladen und versucht zu installieren. Fehlanzeige. Die RPM’s sind wirklich nicht so gut erstellt wurden. Sie verlangen den Kernel ohne Updates. Sonst will das RPM sich nicht installieren lassen. Also blieb mir nur eins übrig: selber kompilieren.
Folgende Sachen werden benötigt:
kernel-sourcen
device-mapper
util-linux
Wenn die Sachen installiert sind wird das Source-Paket von der Truecrypt Homepage runtergeladen. In dem Verzeichnis Linux liegt das Script build.sh
Dort werden die Angaben zu dem Installationsort gemacht. Weil es kein make uninstall gibt habe ich mich entschloßen alles unter /usr/local/truecrypt zu installieren und einfach Symlinks in /usr/local/bin zu packen. Wenn alles gut durchläuft muss das Script install.sh ausgeführt werden. Erst war ich ein wenig skeptisch was genau er machen würde. Aber es handelt sich wirklich nur um eine Binary, eine Manpage, und ein Modul welches er in /lib/modules packt. Nun wird der entsprechende Symlink erstellt
ln -s /usr/local/truecrypt/bin/truecrypt /usr/local/bin/truecrypt
So nun ist Truecrypt einsatzfähig und wir erstellen uns einen Container mit
truecrypt -c
Hier fragt er nach dem Passwort und wie groß das ganze sein soll. Unter anderem auch welches Dateisystem er verwenden soll. Man kann einfach FAT nehmen oder auch zum Beispiel “None” auswählen. Dann besteht die Möglichkeit ein Dateisystem zu wählen. Wie ext3. Wenn man einen Container erstellt hat der test.tcr heißt bindet man ihn ein
truecrypt test.tcr
und schaut wie der Mapper aussieht
truecrypt -l
/dev/mapper/truecrypt0
Also weiß man das man /dev/mapper/truecrypt0 formatieren muss. Ein einfaches
mkfs.ext3 /dev/mapper/truecrypt0
Einmounten kann man das Teil mit
truecrypt test.tcr /mnt
Ich komme gerade wieder aus dem Krankenhaus. Ne und diesmal ging es nicht um nicht. Auch wenn ich wahnsinnig erkältet bin und kaum einen Ton aus meiner Kehle bekomme. David, Inga und ich waren, mit Gitarre und Trommel bewaffnet, im Krankenhaus um ein wenig Musik zu machen. Wir waren alle doch sehr angespannt und wussten nicht so ganz was nun passieren wird. Schließlich war es das erste mal mit diesen Leuten. David hatte sowas schon vorher gemacht aber sonst…absolut unbeflegt mit sowas. Schwierig ist es was man mit seinen Erwartungen anstellen sollte. Soll man Wunder erwarten oder doch eher rein garnichts? Man hat uns schon angemerkt wie verkrampft wir uns da hingesetzt haben und angefangen haben die ersten Songs zu spielen. Trotz nicht soviel Resonanz hat man gemerkt das sich ein paar Leute darüber gefreut haben. Ob sie was aus den Liedern mitgenommen haben? Weiß ich nicht, aber ich hoffe es war nicht das erste mal das wir sowas gemacht haben.
Da ich mich sehr für DNS itneressiere habe ich mal rumgeschaut wie man das DNS-Netz besser vor DoS-Attacken schützen kann und bin auf eine sehr interessante Seite gestoßen. Man konfiguriert einfach mit view wer recursion darf und wer nicht. Allgemein dient die Option view dazu verschiedene DNS Funktionen für verschiedene Netze anzubieten. Das ganze sieht dann in etwas so aus
// define an ACL for our allowed recursive clients
acl recursive_clients { 127.0.0.1; 10.23.12.0/24; };// internal view
view “recursive” {
match-clients { recursive_clients; };
recursion yes;
include “auth_zones.conf”;
};// external view
view “external” {
match-clients { any; };
recursion no;
include “auth_zones.conf”;
};
Naja zum Glück hängt mein DNS nicht am Netz ![]()
Gerade hat Kuki das als Kommentar gepostet. Hammer. Eine Sitcom über IT-Support-Tüpen. Also quasi Leute wie ich
Der Humor ist einfach Klasse. Aber wenn man selber in so einer Truppe arbeitet schmeißt man sich noch mehr weg.
Ich habe im Keller meinen kleinen Server stehen. Auf diesem befinden sich ein Backup meiner Musik. Also wenn ich auf meinem Desktop PC etwas aktualisiert habe mache ich ein Backup auf meinen Server. Und das ganze geht ziemlich einfach mit rsync. Ich habe mir einfach in die .bashrc ein alias erstellt
alias musicsync=”rsync -auv –delete –exclude-from=.musicsync /mnt/multimedia/music/ marv@eden:/mnt/music”
Wichtig dabei ist die Datei .musicsync. Da stehen die Ordner drin die auf dem Server nicht gelöscht werden auch wenn sie sich nicht auf dem Desktop PC befinden. Die Datei sieht etwa so aus
- lost+found
- speech
Einfach ein Minus und das entsprechende Verzeichnis. Also für meine Zwecke reicht das ungemein.


