Eigentlich läuft das ganze noch überhaubt nicht so wie ich es gerne haben wollte. Aber bevor ich alles vergesse schreibe ich es besser mal hier ins Blog. Ich habe einen USB-Stick und der soll iergendwie verschlüßelt werden. Also habe ich mir mal ein paar HOWTO angeschaut und das ist dabei rausgekommen:
Also also erstes sollte man checken ob man unter SuSE 10.0 util-linux-crypto installiert ist. Dann gehts los. Ich gehe mal von aus das euer USB-Stick unter Linux als /dev/sda1 erkannt wird. Nun legen wir eine loop Device an dafür. Bis jetzt habe ich nur den twofish Algorythmus gefunden. Also laden wir das Modul:
modprobe loop_fish2
Dann wird das Loop-Device eingerichtet. Zum späteren einmounten muss dieser Befehl wieder ausgeführt werden. Achtung: Alle Daten gehen verloren (beim ersten mal):
losetup -e twofish /dev/loop0 /dev/sda1
Das legt die Device loop0 an. Diese kann jetzt wie eine normale Festplatte behandelt werden. Kommt drauf an welches Filesystem drauf soll…Ich entscheide mich erstmal für FAT16 ( Wird wohl aber ext2 bald)
mkfs -t msdos /dev/sda1
Und nun kann das ganze eingemountet werden mit
mount /dev/loop0 /mnt
So kann man alle Daten draufspielen die man möchte. Danach sollte das ganze unmountet werden
umount /mnt
Und die loop Device entfernt werden
losetup -d /dev/loop0
Für das erste kann man so einen verschlüßelten USB-Stick erstellen. Unter Windows habe ich das ganze noch nicht so zum laufen bekommen habe. Na mal schauen was noch kommt.



Guck dir mal TrueCrypt an. Gab es zuerst für Windows und nun auch für Linux. Das einzige Problem ist nur, das du unter Linux nur lesend/schreibend drauf zugreifen kannst und keine neuen Crypto-Container erstellen kannst.
Hi Khark,
Aber ich werde mir das nochmal für Linux anschauchen. Vielleicht ist das ja eine Lösung. Danke und vielleicht sehen wir uns ja heute in der Schule 
das habe ich mir angeschaut. Ich bin nur davon ausgegangen das ich mit losetup angelegte Kryptosachen mit TrueCrypt unter Windows lesen kann. Naja ein Wunschtraum
du kannst natuerlich auch die /etc/fstab benutzen, um den cryptostick einfacher zu mounten, das erspart dir ne menge arbeit
Stimmt das ist eine sehr gute idee. Mich ärgert es nur das ich nicht so ganz kapiere wieso alles nicht kompatibel zu einander ist.